Mein Name ist Lars Martin und ich schreibe in diesem Blog über Themen, die mich bewegen. So schreibe ich über meine Erfahrungen mit Apple Produkten, über allgemeine IT-Themen, Projektmanagement, Politik und Golf.
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Ja, es ist wahr. Ich muss mich outen: Ich spiele Golf. Und als Golfspieler diesseits der 40 Jahre wird man auch gleich mit Vorurteilen wie dem des Alters konfrontiert. Deshalb will ich hier darüber schreiben, wie ich zu diesem Sport kam und vielleicht probiert es ja der ein oder andere Leser auch einmal aus.
Bei uns im Landkreis gibt es mittlerweile 2 Golfplätze und da wir im Sommer häufig auf einem Rad- und Wanderweg an einem dieser Plätze unterwegs sind, entstand bei mir die Idee, dieses Spiel mal zu probieren. Kann ja nicht so schwer sein. Die Spieler sind mehrheitlich eher gehobenen Alters unddie Belastung scheint gering zu sein. Dies sollte sich als eine Fehleinschätzung erweisen.
Dieser Sketch zeigt schön überspitzt, was passieren kann, wenn man sich zu sehr in einem von digitalen Medien geprägtem Umfeld bewegt. Einer meiner absoluten Lieblings-Clips.
Ausgangspunkt der aktuellen Diskussion und der offensiven Wortwahl Westerwelles war das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, dass die Berechnung der Regelsätze beim ALG II und beim Sozialgeld für verfassungswidrig erklärt hat. In der Folge wurde darüber diskutiert, die Hartz IV-Sätze anzuheben, was Guido Westerwelle zum Anlass nahm, über die Grundprinzipien unseres Sozialstaates zu diskutieren. Dabei vertritt er die Auffassung, dass jemand, der Arbeiten geht, auf jeden Fall mehr in der Tasche haben muss, als jemand, der von Hartz IV lebt. Es solle daher nicht über höhere staatliche Leistungen diskutiert werden, sondern die Leistungen des Steuerzahlers sollten in den Mittelpunkt gerückt werden.
Ich teile den grundsätzlichen Tenor der Meinung Westerwelles. Wer arbeitet muss mehr in der Tasche haben, als jemand, der nicht arbeitet. Leistung muss sich lohnen. Gleichzeitig kann man aber nicht alle Hartz IV-Empfänger wie Herr Westerwelle über einen Kamm scheren. Natürlich gibt es sicherlich viele, die sich auf Kosten der Steuerzahler aushalten lassen und kein Interesse daran haben, zu arbeiten. Parallel gibt es aber auch viele, wie zum Beispiel viele alleinerziehende Mütter oder Väter, die aber aufgrund der Rahmenbedingungen nicht arbeiten können oder keine Arbeit finden. Dann gibt es noch die Gruppe derer, die sich jahrelang abgerackert haben, um dann nach Jahrzehnten harter Arbeit in Arbeitslosigkeit geraten und ihrer mühsam Erspartes aufbrauchen müssen, bevor sie staatliche Leistungen erhalten. Diese Bürger haben diese Wortwahl sicher nicht verdient.
Knapp zwei Wochen ist es nun her, seit Steve Jobs uns das iPad präsentierte. Im Netz war viel darüber zu lesen, was das iPad alles revolutionieren wird bzw. welche Schwächen es doch so alles hat.
Ich will mich weder den Lobeshymnen noch den Kritiken pauschal anschließen, sondern viel mehr noch ein paar neue Aspekte ins Feld führen, die meiner Meinung nach, bislang etwas zu kurz gekommen sind.
Ich höre sehr gerne Hörbücher auf meinem iPhone oder iPod. Allerdings beziehe ich nicht alle Hörbücher über Audible, sondern bekomme auch gelegentlich mal eins geschenkt oder kaufe sie, wenn ich unterwegs bin. Diese Hörbücher nach iTunes zu importieren und anschließend auf den Mp3-Player zu synchronisieren ist aber relativ aufwendig, wenn diese nicht nicht im *.m4b-Format vorliegen.
Ich habe gestern den Dienst Borderlinx vorgestellt und erwähnt, dass ich mit diesem nur in Berührung kam, weil ich mir bei ebay UK etwas ersteigern wollte. Welches Gerät kann das wohl nur sein, dass ich dort günstiger bekommen wollte?
Natürlich ein iPhone.
Wer kennt es nicht: Neue Produkte werden präsentiert und der Kaufreiz animiert, aber schnell kommt die Ernüchterung, wenn es heißt, dass die Produkte zunächst nur in den USA erhältlich sind.
Oder vielleicht wollen Sie ein Produkt haben, welches Ihnen in Deutschland zu teuer ist? Schauen Sie doch mal in Internetshops in Großbritannien oder bei ebay auf der Insel vorbei. Leider liefern die Verkäufer oft nur an Adressen auf der Insel.
Jeder, der ein Blog beginnen möchte, steht vor der Frage: Wie soll es heißen? Oft wird ein Titel gewählt, der einen Bezug zum Inhalt hat oder der den Namen des Autor enthält.
Da aber “Lars’ Blog” nicht wirklich schön klingt und ich über verschiedene Themen schreiben möchte, war das eher abwegig. Stattdessen habe ich einen Namen gewählt, der sowohl meine persönliche Situation als auch meine Themen wiederspiegelt.
Ich bin vor etwas mehr als 10 Jahren ins schöne Saarland gezogen, also “Zugezogen”. In diesen Jahren haben ich die Region liebgewonnen und fühle mich hier in meinem Umfeld sehr wohl. Gleichzeitig habe ich mir in den vergangenen Jahren verschiedene Interessen “Zugezogen”, teilweise war es aber auch umgekehrt. Insofern passt der Titel wohl ganz gut.
Ich hatte mich in der letzten Woche entschieden, nun auch als Blogger tätig zu werden. Nachdem ich ja bereits seit langem über die nötigen technischen Voraussetzungen wie Webspace etc. verfüge, sollte das ja eigentlich keine großes Problem sein, so sollte man meinen.